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Brandschutzerziehung

na klar, wir machen mit
... denn Tränen löschen keine Brände

 

BF München, Archiv-Nr. 28182/21 - 2.6.1999
"Bei uns brennt es nicht!"
meinten auch ihre Eltern.

Dabei stirbt die Hälfte der Opfer nicht durch das Feuer selbst, sondern durch die Wirkung des Brandrauches. Die erschreckenden Zahlen belegen, dass das Thema "Brandschutz" in der Bevölkerung nur einen ungenügenden Stellenwert hat. Das wollen wir ändern. Denn insbesondere die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft, die Kinder, sind die Opfer von Bränden. Sie zählen zu den Bevölkerungsgruppen die menschlichem Fehlverhalten und technischen Defekten im Brandfall hilflos gegenüberstehen und daher unsere besondere Aufmerksamkeit und Unterstützung brauchen.

Infos zu Rauchmeldern hier

Brandschutzerziehung im Löschzug Vorst

Den Grundstein der Brandschutzerziehung im Löschzug Vorst legten 1994 die Kameraden Detlef Ruttmann und Jürgen Kuypers. Das erste mal standen Sie damit am 04.05.1995 in der öffentlichkeit. Seit diesem Zeitpunkt wird nun aktiv Brandschutzerziehung in Vorst durchgeführt.

Geschult werden die Kindergartenkinder der Kindergärtner Dellstrasse ( 3 Käse Hoch ), Wiemespfad ( Kunterbunt ) und Grüner Weg ( ABC ) sowie die Schüler der Kath.- und Gem.- Grundschule.

Info: Laut Gesetz ist es seit dem 10.02.1998 für Schulen und Kindergärten Pflicht pro Jahr eine Brandschutzerziehung durchzuführen.

Bei ca. 20 Veranstaltungen werden pro Jahr ca. 250 Kinder sowie zahlreiche Eltern und Betreuer zum Thema Brandschutzerziehung informiert. Diese teilen sich auf in Besuchen in den Schulen und Kindergärten, Unterweisungen im Feuerwehrgerätehaus, sowie Elternabende, Unterweisung Feuerlöscher und Räumungsübungen.

Schwerpunktmäßig wird auf das richtige absetzen eines Notrufes und das verhalten im Brandfall Wert gelegt.

Im Laufe der Jahre nahm die Arbeit der Brandschutzerziehung stetig zu, so das die "Gründer" seit einigen Jahren von den Kameraden Hans-Georg Weenen und Albert Roesges tatkräftig unterstützt werden.

Angemerkt sei an dieser Stelle, das die Kameraden der Brandschutzerziehung sehr viel Freizeit (und auch Urlaub) opfern um eine effektive Brandschutzerziehung sicher zu stellen, da Schulen und Kindergärten in der Regel morgens besucht werden, und da hat nicht immer jeder Kamerad Freizeit und muß sich somit Urlaub nehmen oder die Fehlzeit auf der Arbeitsstätte vor- oder nacharbeiten.

 

 

Die Feuerwehr hilft - komm hilf mit!
Brandschutzerziehung - damit aus dem Spiel mit dem Feuer kein bitterer Ernst wird.

Bei Fragen zur Brandschutzerziehung setzen Sie sich mit den Brandschutzerziehern unserer Feuerwehr in Verbindung und sprechen Sie auch mit Ihrem Kind darüber, wie es sich in einem Brandfall richtig verhält.

Schärfen Sie Ihrem Kind ein, im Brandfalle sofort Hilfe von Erwachsenen zu holen.

Das funktioniert jedoch nur, wenn Sie Ihrem Kind schon rechtzeitig vorher durch Gespräche die Angst vor Strafe genommen haben.

Haben Sie noch weitere Fragen und Wünsche oder brauchen Sie für die Brandschutzerziehung Ihrer Kinder unsere Hilfe? Dann wenden Sie sich bitte an unseren Experten für Brandschutzerziehung Hans-Georg Weenen.

 

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